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Oculus VR beschränkt seine VR-Brille Rift vorläufig auf Windows-Nutzung
Ab dem ersten Quartal 2016 ist die Virtual Reality-Brille Oculus Rift endlich erhältlich. Jetzt hat der Hersteller allerdings bekannt gegeben, dass die Datenbrille zum Release erst mal nur mit Windows kompatibel sein wird. Die Entwicklung für die konkurrierenden Betriebssysteme OS X und Linux wird bis auf weiteres eingestellt.
Oculus VR hat jetzt die empfohlenen Systemvoraussetzungen zum Einsatz der Datenbrille Oculus Rift bekannt gegeben. Außerdem steht nun fest, dass die Brille bis auf weiteres erst mal nur den Windows-Anhängern vorbehalten bleibt. Die Entwicklung für OS X und Linux wurde vorläufig beendet. Zwar gibt der Hersteller an, die Arbeiten an Varianten für OS X und Linux zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen zu wollen, lässt aber offen, wann das sein könnte. Derzeit wolle man sich voll und ganz auf die Windows-Version konzentrieren, so der Anbieter. Zum Verkausstart wird die VR-Brille demnach ausschließlich mit Windows 7 (mit SP1 oder neuer) kompatibel sein.

An die angeschlossene Hardware-Rechnerleistung für die Virtual Reality-Brille werden vom Anbieter hohe Anforderungen gestellt. Der technisch verantwortliche Entwickler bei Oculus VR, Atman Bonstock, hat die genauen Systemvoraussetzungen für die Consumer-Version der Brille bekannt gegeben: Zum Einsatz können nur PCs mit 8 Gigabyte RAM oder mehr kommen. Als GPU wird vom Hersteller eine High-End-Grafikkarte wie beispielsweise die NVIDIA GTX 970 / AMD 290 oder AMD Radeon R9 290 empfohlen, außerdem die Verwendung von Intel i5-4590 oder besser. HDMI der Version 1.3 (Video out) sowie zwei USB 3.0 Ports werden als Schnittstellen vorausgesetzt.

Die Beta-Fassung von Oculus Rift ist für 350 US-Dollar bereits erhältlich. Ab dem ersten Quartal 2016 soll dann die finale Version der Datenbrille verfügbar sein.