UNTERHALTUNGSELEKTRONIK
Noch schärferer Content fürs Archiv: Panasonic präsentiert erste Ultra HD Blu-ray Recorder
Schon im Bereich Blu-ray- und DVD-Recording im Home-Segment hat Panasonic praktisch ein Monopol in Deutschland. Jetzt hat der Hersteller erstmals auch Geräte für Aufnahmen in 4k-Auflösung angekündigt. Insgesamt jeweils zwei Modelle für den DVB-C- sowie den DVB-S2-Bereich stehen auf dem Programm. Ab April 2017 sollen die Geräte im Handel sein.
Jetzt können Sie auch bald UHD-Inhalte zuhause aufzeichnen und archivieren - mit den neuen Recordern DMR-UBC90/80 und DMR-UBS90/80 von Panasonic. Die beiden Spitzenmodelle DMR-UBC90 (für Kabelempfang) und DMR-UBS90 (für Satellitenanschlüsse) sind jeweils mit 2-TB-Festplatten ausgerüstet. Auch zwei HDMI-Out-Schnisstellen sind je Gerät mit an Bord. Lediglich einen HDMI-Ausgang und eine Festplatte mit 1 TB Kapazität bieten die etwas abgespeckten Recorder DMR-UBC80 und DMR-UBS80. Alle Modelle sind in der Lage, TV-Pro­gram­me mit HLG-HDR zu emp­fan­gen und können außerdem Inhal­te in 4k via Net­flix und Ama­zon Video streamen. Die Geräte spielen darüber hinaus natürlich auch herkömmliche Blu-rays sowie 3D-Blu-rays und DVDs ab.

Der DMR-UBC90 verfügt über drei TV-Empfänger für Kabel und Antenne (DVB-T2). Im DMR-UBS90 sind drei Sat-Empfänger verbaut – und damit die Möglichkeit, schon jetzt UHD-Aufnahmen von entsprechenden Fernsehkanälen verlustfrei aufzuzeichnen. Aufnehmen können Sie auf die integrierten Festplatten oder den Content auch auf Blu-ray- bzw. DVD-Rohlinge brennen. Während die 90er-Modelle dank Tripe-Tuner bis zu drei Programme gleichzeitig aufzeichnen können, lassen sich mit den mit Twin-Tunern ausgestatteten Geräten der 80er-Serie nur zwei Programme simultan aufnehmen.

Ab April 2017 sollen die UHD-Recorder zu haben sein. Die beiden neuen Flagship-Modelle DMR-UBC90 sowie DMR-UBS90 kommen für jeweils 999 Euro (UVP) in den Handel. Je 849 Euro (ebenfalls eine unverbindliche Preisempfehlung) werden die 80er-Modelle kosten.